Die Hauspreise an der Costa del Sol

Die Hauspreise an der Costa del Sol sind stark gestiegen, am meisten in Manilva und Marbella

Neue Projekte werden an der Costa del Sol gebaut und aufgrund eines Mangels an Land in Marbella liegt der Fokus nun auf Estepona und Benahavis.

House prices on the Costa del Sol have risen sharply, most in Manilva an

Die Costa del Sol hat sich im Jahr 2008 mehr und mehr zur Wiederherstellung von Immobilien nach der Krise entwickelt. Nach neuesten Informationen der Agentur TINSA sind die Preise in Manilva und Marbella am stärksten gestiegen. In dem Bericht sind die Preise in Marbella in der ersten Jahreshälfte um fast 12% im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2016 gestiegen. Erste Linie Immobilien an der Küste von Marbella kostet jetzt rund € 6.000 pro m2 und in Estepona € 8.000 pro m2 und gehören zu den höchsten in Spanien.

Der Bericht zeigt auch, dass der Verkauf von Immobilien weiterhin stark ist und dass der Bestand an bestehenden Wohnimmobilien zu den niedrigsten in Spanien gehört. Die gefragtesten Häuser sind die 2-Zimmer-Wohnungen von ca. 100m2. Bei Neubau gibt es 2-3 Schlafzimmer Apartments und Luxusvillen.

Leider sah sich Marbella einem Mangel an Land gegenüber, da ein völlig neuer Bauplan (PGOU) für die Gemeinde abgelehnt wurde. Dadurch wichen die Projektentwickler nun von Nachbargemeinden wie Estepona und Benahavis ab, so dass auch die Immobilienpreise in diesen Kommunen aufgrund der hohen Nachfrage stark steigen.

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By | 2018-02-14T14:54:54+01:00 November 13th, 2017|Aankoopconsultant, marbella, Vastgoed Marbella|Kommentare deaktiviert für Die Hauspreise an der Costa del Sol

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